Tintenpatronen von Amstrad
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Tintenpatronen für FX 6000 AT
Wenn die CMOS-Batterie leer ist:
Mainboards ab ca. 1997 sind mit einer Standard-Knopfzelle vom Typ CR-2032 (Pa-asonic, Duracell und andere Hersteller) ausgestattet. Diese gibt es in Elektronik- / Photo- / Computer-Fachgeschäften. Vorsichtig auswechseln, der Haltebügel bricht leicht ab. Danach das BIOS-Setup aufrufen und wie oben gesagt vorgehen.
Mainboards von ca. 1995 bis ca. 1998 waren mit Dallas/Odin/Benchmarq Chips 12C887 (CMOS-RAM und Batterie integriert) ausgestattet. Wenn der Chip auf einem Sockel sitzt und nicht eingelötet ist , kann man diesen einfach austauschen. Eine neuen bekommt man in Elektronikfachgeschäften erhalten. Danach das BIOS-Setup aufrufen und wie oben gesagt vorgehen. Falls Das Mainbord (siehe Handbuch) einen 4-poligen Battery-Connector hat kann man sich auch eine Batteriehalterung für 4 x 1.5 Volt Mignon-Batterien und 4 Mignon-Batterien oder voll aufgeladene Mignon-Akkus beschaffen. Ist kein Anschluss vorhanden besorgt man einen 4-poligen Stecker mit Anschlusskabeln und verbindet diese mit dem Batteriehalter und stecke dieses (ev. vorher Jumpers entfernen) auf den Batte-ry-Connector. Der Minus-Pol der 4 in Reihe geschalteten Batterien muss mit dem Massekontakt, das ist einer der beiden äußeren Pins des Steckers verbunden werden, und der Pluspol der Batterien dem anderen äußeren Pin des Steckers. Danach das BIOS-Setup aufrufen und wie oben gesagt vorgehen.
Zunächst eines zu Beginn – mit British Airways würde ich sofort wieder fliegen. Ich bin Anfang Aprill 2001 von Frankfurt nach Montreal (und zurück) geflogen mit einem Zwischenstopp in London natürlich.
Der kurze Flug von Frankfurt nach London in einer Boeing 737 war in Ordnung. Es gab ein Sandwich und ein Getränk und kurz danach waren wir auch schon wieder pünktlich in Heathrow gelandet. Auf so kurzen Strecken (Flugzeit ca. 1h) ist es mit eigentlich recht egal wie der Service ist. Das Flugzeug war sauber und hat einen fitten Eindruck gemacht.
Wichtiger ist ja eher der Langstreckenflug. Und der liess sich sehr gut an. Für den Flug von London nach Montreal werden die Boeing 777 eingesetzt – die neuste Flugzeugreihe von Boeing. Damit war das Flugzeug auch noch sehr neu und gleich beim Besteigen ist mir aufgefallen, dass man ohne Probleme darin aufrecht laufen kann und, dass das Flugzeug sehr sauber war. Dass angenehmere kam dann kurze Zeit darauf als ich meinen Sitzplatz gesehen habe. Da lag schon das übliche wie ein Kopfkissen, Kopfhörer, Augenschutz, Socken und auch eine Zahnbürste auf dem Sitz – aber sehr gut war dann auch dass jeder Sitzplatz seinen eigenen Videoscreen hatte (12 Kanäle und ne Menge Filme). Der Sitzabstand war auch okay.
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Allgemeine Überlegungen
Was soll gesichert werden? Um das zu betrachten unterscheiden wir 2 große Gruppen. Programme, die gekauft werden und von denen man Disketten oder eine CD-ROM besitzt und Daten, die von uns selbst erstellt werden, wie zum Beispiel Briefe mit der Textverarbeitung und Tabellen mit der Tabellenkalkulation oder Datenbanken mit dem Datenbankprogramm. Neuerdings muss wohl als dritte Gruppe, die aus dem Internet geladenen Dateien beachtet werden.. Obwohl diese Dateien erneut geladen werden können, ist Vorsicht angeraten. Das neu Laden kann schwierig sein, weil die Dateien durch Neue ersetzt wurden oder durch Änderungen auf der Webseite nicht mehr vorhanden sind oder die Webseite nicht mehr besteht.. Nach der Installation speichere ich daher die geladenen Dateien in einem weit untergliederten Verzeichnis "Neu Programme".
Zur Auswahl
Programme sichern:
Natürlich können wir sagen: " Da wir Programme auf Disketten und CD-ROM besitzen, brauchen wir sie nicht zu sichern". Das wäre aber nur die halbe Wahrheit. Denn nicht nur Betriebssysteme sonder auch viele Programme werden dem Rechner nach der Installation angepasst und erzeugen dabei Dateien, deren Verlust besonders schmerzlich wäre. Man denke an Registrierung, mühsam erarbeitete Funktionsparameter usw.
Ein Thema für sich sind die Dateien der Betriebssysteme von DOS mit Autoexec.bat und Config.Sys über die *.Ini und *.GRP Dateien von Windows bis zur Registry von WIN9x. Ein anderes Thema sind Programmergänzungen und Verbesserungen. Wird das Programm neu installiert, so müssen alle diese ebenfalls neu installiert werden, was einer guten Dokumentation und zusätzlichen Aufwand bedeutet.