Tonerpatronen von Infotec
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Datensicherung mit Streamern
Bei dieser Datensicherung stehen die geringen Kosten der Speichermedien und die einfache Handhabung im Vordergrund. Alle Systeme mache sich eine Eigenschaft der FAT-Dateisysteme zu eigen, das Archivbit. Diese Archivbit wird vom System automatisch immer gesetzt, wenn eine Datei auf dem Datenträger gespeichert wird. Dieses Archivbit wird von dem Backup - Programm bei der Sicherung entfernt. Nach einer ersten Gesamtsicherung wird das, bei allen Dateien enthaltene, Archivbit entfernt. Es kann dann ein inkrementelles Zuwachs - Backup durchgeführt werden, das nur die geänderten Dateien umfasst, die ja wieder ein Archivbit haben. Der Vollständigkeit halber sei angeführt, dass einige Backup-Programme auch durch einen Vergleich des Datums und /oder der Größe ein inkrementelles Zuwachs Backup durchführen.
Es gibt meist noch eine dritte Backup - Art, das Differenz Backup, bei dem wieder alle neue Dateien mit Archivbit gesichert werden, aber das Archivbit bleibt erhalten, so werden bei den nächsten Sicherungen die bereits vorher gesicherten Daten mitgesichert. Die Sicherungsbänder der ergänzenden Sicherung können immer wieder überschrieben werden, während sie bei inkrementeller Sicherung bis zur nächsten Gesamtsicherung aufbewahrt werden müssen.
Es gibt jedoch auch Programme, bei denen zwei ergänzenden Sicherungsarten nicht unterschieden werden, diese besitzen jedoch meist eine Möglichkeit das "Archivbit löschen" zu aktivieren oder zu deaktivieren. So können diese beiden Ergänzungsarten ebenfalls durchgeführt werden.
Die Kombination dieser Sicherungsmethoden ermöglicht Sicherungsstrategien, die wir später betrachten.
Die Streamer kann man hinsichtlich der Technik in zwei große Gruppen unterteilen::
Diskettenstreamer, die an den Diskettencontroller angeschlossen werden ( Leistung 3 MB Minute), zur Leistungssteigerung aber auch eigne Kontrollerkarten verwenden (6 MB/Minute). SCSI.-Streamer die mit höherer Leistungsfähigkeit im SCSI.-Bus (5-33 MB/Minute) vereinzelt gibt es auch EIDE Anschlüsse.
Eine Einteilung ist auch nach der Art der verwendeten Bänder möglich, allerdings werden nun durch die Travan Technologie zunehmen auch QIC Bänder (ein viertel Zoll, 6.35mm, breit) für SCSI. -Streamer verwendet, während mit QIC-40/80 diese längere Zeit den Disketten Streamern vorbehalten war. Für die SCSI. Streamer werden Dat.-Bänder (Digital-Audio-Tape) und große QIC Kassetten verwendet. Nach mir vorliegenden Erfahrungsberichten sind QIC Kassetten wesentlich robuster und unempfindlicher als Dat.-Kassetten.
Streamer verwenden und verwalten wie Festplatten.
Durch neue Software (Tapedisk, Smartstor, DeskTape) ist es möglich Streamerbänder, wie Wechselfestplatten zu handhaben und zu verwenden. Je es wird sogar der direkte Programmaufruf ermöglicht. Diese Software, die allerdings nur mit SCSI.-Streamern funktioniert erweitert die Einsatzmöglichkeiten der Streamer, wie man sich leicht vorstellen kann.
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Zusätzliche Überlegungen:
Was nützt ein Sicherungsprogramm, das nur unter WINDOWS oder nur unter WIN95/98,ME läuft, denn ist das System zusammen gebrochen, kann das Sicherungsprogramm nicht laufen. In diesem Fall gibt es die Möglichkeit über die zusätzlichen Disketten oder CD-ROM, das System wiederherzustellen. Geht das nicht so bleibt die Möglichkeit eine einfache Ausführung des Betriebssystems über CD-ROM oder Disketten neu zu installieren, das Sicherungsprogramm zu installieren und dann die Sicherung mit der Option alle Dateien ersetzen zurück zu spielen. Gegebenenfalls muss mit ATTRIB C:\*.* -s-h-r vorher der Schreibschutz von den Systemdateien entfernt werden. Werden zusätzlich die empfohlenen Sicherungsdisketten verwendet, so gelingt die Wiederherstellung auf jeden Fall. Unter Win95/98 ist die Änderung der Attribute sehr einfach, das ganze Verzeichnis oder eine/mehrere Dateien auswählen, rechts anklicken und unter Eigenschaften an den Bezeichnungen wie "schreibgeschützt" ein Häkchen einsetzen oder entfernen.
Die empfohlenen Sicherungsdisketten sind auch die Voraussetzung für einen Systemrekonstruktion von Windows Systemen bei einer DOS-Sicherung.. Man kann dabei von folgender Voraussetzung ausgehen: Von der Startdiskette für das verwendete Betriebssystem mit SYS die Systemdateien übertragen oder mit FORMAT/ S. Dann die DOS Sicherung aufspielen und falls notwendig danach die lagen Dateinamen übertragen. Anschließend kann es erforderlich sein die Systemdateien ( ev. mit ATTRIB den Schreibschutz aufheben) zu übertragen, wenn diese ganz oder teilweise nicht DOS gesichert wurde.
Diese Überlegungen sind natürlich hinfällig, wenn CD-ROMs für die Sicherung verwendet werden oder andere Laufwerke mit großen Fassungsvermögen und nicht für Windows 2000.